Termine und Veranstaltungen

24. Oktober 2017 bis 12. Juni 2018 – Religionspädagogik im Elementarbereich

Zum Glauben bewegen

Berufsbegleitender religionspädagogischer Qualifikationskurs für Erzieherinnen und Erzieher

Der Kurs wird sowohl Glaubenswissen vermitteln, als auch die Auseinandersetzung mit dem eigenen Glaubensleben und die Frage der Weitervermittlung aufgreifen. Ebenso wird der Umgang mit nicht religiös gebundenen und nicht christlich orientierten Kindern und ihrer Eltern in den Einrichtungen thematisiert.

Der Situationsansatz stellt die pädagogische Konzeptgrundlage dar, gleichzeitig dient das Kirchenjahr als Rahmen für die religiöse Erziehung der Kinder. Neben einer Einführung in die Grundfragen unseres Glaubens, in die christliche Anthropologie und in das Verständnis der Bibel werden mystagogische Themen behandelt: Sakramente, Kirchenjahr und Liturgie, Gebet, christliche Ausdrucksweisen und Kirchenraum.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten nach Absolvierung des Kurses eine Beauftragung. Die Übergabe der Beauftragungsurkunde geschieht in einem feierlichen Gottesdienst im Limburger Dom.

Bausteine des Kurses:
Das christliche Gottesverständnis
Das christliche Menschenbild
Die Heilige Schrift
Leben und Glauben in Gemeinschaft
Sterben, Tod und Auferstehung
Die katholische Kita als ein Ort lebendiger Kirche in der Gemeinde
Andere Religionen bzw. Weltanschauungen in der Kita
Entwicklung eines persönlichen religionspädagogischen Ansatzes

Kursnummer: 2017-18
Termin: 24.10.2017 - 12.06.2018
Ort: Montabaur
Tagungshaus: Amt für Katholische Religionspädagogik, Auf dem Kalk 11, 56410 Montabaur
Leitung: Mirta Bach
Gebühr: kostenfrei für Teilnehmende und Träger

Einzeltermine:
Dienstag, 24.10.2017
Dienstag, 07.11.2017
Dienstag, 21.11.2017
Dienstag, 05.12.2017
Dienstag, 19.12.2017
Dienstag,16.01.2018
Donnerstag, 15.02.2018
Dienstag, 27.02.2018
Dienstag, 20.03.2018
Dienstag, 10.04.2018
Dienstag, 24.04.2018
Dienstag, 08.05.2018
Dienstag, 22.05.2018
Dienstag, 05.06.2018
Dienstag, 12.06.2018
jeweils von 08:30 - 16:00 Uhr

Bericht: Schriftliche Ausarbeitung von 5 - 6 Seiten über ein Praxisbeispiel aus der eigenen Einrichtung.
Kolloquium: 30-minütiges Gespräch am 21.06.2018
Teilnehmer: Erzieherinnen und Erzieher aus katholischen Kindertagesstätten im Bistum Limburg
Informationen: Dr. Katharina Sauer, 02602 6802-23 k.sauer@bistumlimburg.de
Anmeldung: Bischöfliches Ordinariat, Alexandra Kremer, 06431 295-349, al.kremer@bistumlimburg.de

Adresse:
Amt für Katholische Religionspädagogik
Auf dem Kalk 11
56410 Montabaur

 

04. November 2017  –  09:00 bis 18:00 Uhr – Fortbildung RPA Frankfurt

Figurenwerkstatt

Im Rahmen des Kurses entstehen einfache biblische Erzählfiguren für den
Religionsunterricht. Die Grundfigur besteht aus einem Sisaldrahtgestell,
Bleifüßen, einem Holzkopf, Händen und Haaren. Wer schon eine Figur gebaut
hat, kann in diesem Kurs zwei biblische Erzählfiguren für den Religionsunterricht
entstehen lassen. Bereitschaft zum Umgang mit Nadel und Faden sollten vorhanden sein. Um zügig arbeiten zu können, ist es wichtig, dass die TeilnehmerInnen eigenes
Nähzeug mitbringen. Das Grundmaterial und was dazu gehört, wird zur Verfügung gestellt. Nähere Informationen erhalten Sie nach der Anmeldung.
Die Bescheinigung dieses Kurses dient als Berechtigung, biblische Erzählfiguren im RPA zu entleihen.

Adressaten: Alle Schulformen und Interessierte
Ort: Haus am Dom, Frankfurt
Referentin: Rita Merkel, RPA Frankfurt Lene Pockrandt, Diesterwegschule
Kosten: 30,00 € für 1 Figur, zuzüglich 10,00 € Kursgebühr

Adresse:
RPA, Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main

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07. November 2017  –  09:00 bis 16:00 Uhr – Fortbildung - Qualifizierung

Und wer hat den Urknall erschaffen? Was glaubst du?

Fragen nach dem „Anfang von allem“
und nach Religion und Glaube im Religionsunterricht

Bereits früh fragen Kinder nach dem Anfang von allem, und Jugendliche zunehmend kritisch. So ist die Entstehung von Universum bzw. Schöpfung ein zentrales, mitlaufendes Thema im RU.

Wie sich die Perspektiven von Bibel und Naturwissenschaft unterscheiden und wieder aufeinander beziehen lassen, werden wir an erprobten Unterrichtserfahrungen und -materialien entwickeln und bedenken. Dabei dient das „Buch vom Anfang von allem“ von R. Ober-thür als wichtige Quelle.

Im zweiten Teil des Tages stellt Rainer Oberthür sein neues Projekt WAS GLAUBST DU? rund um große Fragen Religion und Glaube vor, bei dem Brieftexte von ihm und Lieder des Musiker-Duos CAROLIN NO im Mittelpunkt stehen.

ILF-Nummer: 17I614401
Termin: 07.11.2017, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort: Montabaur
Tagungshaus: Forum St. Peter, Auf dem Kalk 9, 56410 Montabaur
Leitung: Pfr. Nadine Hofman-Driesch, Dr. Katharina Sauer
Referent: Rainer Oberthür, Dozent für Religionspädagogik und stellv. Leiter des Katechetischen Instituts im Bistum Aachen
Teilnehmende: Lehrerinnen und Lehrer der Primarstufe, sowie alle Interessierte

Adresse:
Forum St. Peter
Auf dem Kalk 9
56410 Montabaur

 

08. November 2017  –  08:30 bis 15:00 Uhr – Studientag für die Grundschule

Studientag Grundschule

Die Frage nach dem „Anfang von allem“ stellen die Kinder schon früh, und später erörtern es die Jugendlichen zunehmend kritisch. So ist die Schöpfung
in nahezu allen Schulstufen ein ‚mitlaufendes‘ Thema. Anhand erprobter Unterrichtsmaterialien und -erfahrungen werden Anregungen und Vorschläge
für den Unterricht in der Primastufe erarbeitet. Am Nachmittag stellt Rainer Oberthür in diesem Zusammenhang sein neues Projekt: „Was glaubst Du?“ vor.

Adressaten: ReligionslehrerInnen Grundschule
Ort: Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod
Referent: Rainer Oberthür, stv. Leiter des Katechetischen Instituts Aachen
Kosten: 15 € (incl. Mittagessen u. Kaffeepausen)
Leitung: Ute Schüßler-Telschow, Studienleiterin RPA Wiesbaden

Adresse:
Willhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod

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10. November 2017 bis 25. Mai 2018 – Fortbildung - Qualifizierung

Hand in Hand

Möglichkeiten zur Gestaltung schulische Inklusion
von Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten

Schüler sind in ihrem unterrichtlichen Verhalten und Erleben immer schon unterschiedlich gewesen und Lehrerinnen und Lehrer sind von jeher bemüht, dieser Heterogenität in ihrem Unterricht und pädagogischen Umgang mit den Schülern gerecht zu werden. Lehrkräfte an Grundschulen sind hierbei in besonderer Weise herausgefordert. Die Regelschulen in Rheinland-Pfalz sind aufgerufen, ihre Bemühungen um Inklusion von Schülern mit so genannten Beeinträchtigungen, also mit extremen Ausprägungen ihrer Verschiedenheit, zu verstärken. Dies bringt, auf der Grundlage ihrer Ausbildung und der in der Schule vorzufindenden systemischen Bedingungen, manche Regelschullehrkräfte an den Rand ihrer subjektiv erlebten unterrichtlichen und pädagogischen Handlungsmöglichkeiten.

Die Fortbildung greift aus der sich hieraus ergebenden Themenvielfalt als einen ersten Baustein einer weiteren Qualifizierung der Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer den Aspekt der Verhaltensauffälligkeiten bei Schülern heraus, auch weil die Inklusion dieser Schüler als wohl das schwierigste Feld im Rahmen solcher Maßnahmen angesehen wird.

Insofern stellt diese Fortbildung sich zum Ziel, als einen ersten Schritt den Lehrerinnen und Lehrern Erkenntnisse zur Pädagogik bei Verhaltensauffälligkeiten im Überblick zu vermitteln, um auf dieser Grundlage individuelle, in die jeweilige Schule und Klasse passende Förderüberlegungen anzustellen und diese kooperativ mit den Lehrkräften aus dem Förderschulbereich zu realisieren.

ILF-Nummer: 17/613301 | Modul 1
Termin: 10.11.2017, 09:00 - 16:30 Uhr

ILF-Nummer: 17/613302 | Modul 2
Termin: 01.12.2017, 09:00 - 16:30 Uhr

ILF-Nummer: 18/613303 | Modul 3
Termin: 19.01.2018, 09:00 - 16:30 Uhr

ILF-Nummer: 18/613304 | Modul 4
Termin: 23.02.2018, 09:00 - 16:30 Uhr

ILF-Nummer: 18/613305 | Modul 5
Termin: 16.03.2018, 09:00 - 16:30 Uhr

ILF-Nummer: 18/613306 | Modul 6
Termin: 20.04.2018, 09:00 - 16:30 Uhr

ILF-Nummer: 18/613307 | Modul 7
Termin: 25.05.2018, 09:00 - 16:30 Uhr

Ort: Diez
Tagungshaus: Jugendherberge Diez, Schlossberg 8, 65582 Diez
Leitung: Pfr. Nadine Hofman-Driesch, Mirta Bach
Referent: Hans-Ludwig Auer, Universität Landau, Institut für Sonderpädagogik
Teilnehmende: Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aller Schularten
Kosten: 280,00 € (je Modul 40,00 €)
(Der Betrag ist erst nach Erhalt der schriftlichen Bestätigung zu entrichten!)
Anmeldung: Amt für Katholische Religionspädagogik Westerwald-Rhein-Lahn, 02602 680222, relpaed.montabaur@bistumlimburg.de
Anmeldeschluss: 01.09.2017
Hinweis: Anmeldung zur Fortbildung verpflichtet zur Teilnahme an allen Modulen

Adresse:
Jugendherberge Diez
Schlossberg 8
65582 Diez

 

13. November 2017  –  14:00 bis 17:30 Uhr – Fortbildung RPA Frankfurt

Über Gott und die Welt nachdenken

Im Rahmen und in Kooperation mit der „LeseEule“ der Stadt Frankfurt.
„Wie viel Götter gibt es eigentlich?“ oder „Darf man manchmal doch lügen?“ oder „Was ist „Seele“?“: Kinder im „philosophischen Alter“ bewegen viele religiöse, moralische und spirituelle Fragen. In dieser Veranstaltung lernen Sie aktuelle Kinderbücher kennen, die solche Fragen auf inhaltlich und ästhetisch vielfältige Art thematisieren. Ein kurzer Vortrag stellt Ihnen ausgewählte aktuelle Titel vor
und macht Kriterien anschaulich für die Auswahl geeigneter Bücher. In anschließenden Workshops lernen Sie passende Methoden dazu kennen.
In der Kaffeepause regt Sie ein „Themen-Café“ zum Erfahrungsaustausch
mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an. In der Abschlussrunde fassen wir den Tag zusammen und klären offene Fragen.
Die Liste der für die Veranstaltung ausgewählten Bücher wird Ihnen Anfang November zugesandt werden.

Adressaten: ReligionslehrerInnen (Klasse 1-6),
ErzieherInnen, LiteraturpädagogInnen, BibliothekarInnen
Ort: Haus am Dom, Frankfurt/M.
Referentin: Dr. Susanne Helene Becker, Vorsitzende des Arbeitskreises für Jugendliteratur e.V.
Leitung: Susanne Beul-Ring, Amt f. katholische Religionspädagogik, Frankfurt

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main

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16. November 2017  –  09:00 bis 16:00 Uhr – Religionspädagogik im Elementarbereich

Kleine und große Verluste meistern lernen - Wenn Kinder dem Tod begegnen

Wie Erzieher*innen Kinder und deren Familien begleiten können

Jeder Erzieherin, die von dem Wunsch geleitet wird,
dem Kind Schutz zu geben, stößt an eine Grenze
ihrer Pädagogik, wenn sie sich im Kindergarten
dem Thema Tod stellt.“
(Getrud Ennulat)

Kinder begegnen dem Tod, ganz gleich, wie alt sie sind. Sei es durch das Fernsehen, andere Medien oder ganz hautnah. Kinder jeglichen Alters erleben Abschiede, erleben Trennungen, erleben Verluste, erleben den Tod und erleben die dazugehörige Trauer. Jedes Kind, jeder Mensch erlebt diese Verluste sehr individuell. Kinder reagieren anders als Erwachsene und werden manchmal missverstanden. Niemand kann Kinder und Jugendliche vor diesen schmerzlichen Erfahrungen bewahren.

Doch Kinder und Jugendliche mit ihren Erfahrungen von Abschied und Verlust, von Tod und Trauer nicht allein zu lassen, sondern sie zu verstehen, mit all ihren Gefühlen, sie dabei zu begleiten, das ist eine besondere Aufgabe für alle, die mit Kindern leben und arbeiten.

Ihre Familien in diese Begleitung mitzunehmen, unterstützt und stärkt Kinder.

Wie kann die Kita ein guter und geschützter Ort sein, um mit diesen Erfahrungen leben zu lernen?
Was ist dazu notwendig?
Welche Aufgabe habe ich als Erzieherin?
Wie ist meine Rolle in meinem eigenem Team?
Wo sind meine eigenen Möglichkeiten und Grenzen?

Das Seminar möchte Sie ermutigen, sich innerhalb der geschützten Gruppe, mit den Themen: Sterben, Tod und Trauer stärker auseinanderzusetzen.

Ausgehend von Ihren Lebenserfahrungen, anhand von unterschiedlichen Anregungen, Impulsen, Informationen und dem Austausch untereinander, erkunden wir im Seminar die Chancen und kreativen Möglichkeiten, die Sie im Rahmen Ihres pädagogischen Auftrages haben. Im Seminar kommen wertvolle Kinderbücher zum Einsatz und werden Rituale erfahrbar.

Termin: 16.11.2017, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort: Montabaur
Tagungshaus: Katharina-Kasper-Haus, Limburg
Leitung: Dr. Katharina Sauer
Referentin: Heike Margraf, Leiterin der Katholischen FBS Limburg
Teilnehmende: Erzieherinnen und Erzieher, pädagogische Fachkräfte

Adresse:
Katharina-Kasper-Haus
Dammstraße 12
35794 Mengerskirchen

 

19. November 2017  –  09:00 bis 16:00 Uhr – Fortbildung - Qualifizierung

Kess erziehen in der Schule (KidS) | Modul 2

Den Schulalltag entspannt erleben

Wie geht das? Innerlich gelassen den Schulalltag erleben? Die Schüler noch besser zu verstehen? Konflikte konstruktiv lösen? Grenzen zugleich fest und freundlich setzen, so dass sie akzeptiert werden? Gespräche mit Eltern entspannt führen und konkrete Schritte entwickeln, die hinterher auch umgesetzt werden?

Das Programm Kess erziehen in der Schule orientiert sich am individualpsychologischen Ansatz des Pädagogen und Psychologen Rudolf Dreikurs und der neueren Kommunikationspsychologie.

K wie kooperativ
Gemeinsam für ein gutes Miteinander sorgen, Regeln vereinbaren und Konflikte konstruktiv lösen.

E wie ermutigend
Die Selbstständigkeit der Kinder fördern. Ihnen zumuten, die Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.

S wie sozial
Die Bedürfnisse der Kinder nach Halt, Zuwendung und Orientierung auf adäquate Weise erfüllen.

S wie situationsorientiert
Die aktuellen Bedingungen im System Schule und Elternhaus berücksichtigen und gezielte Handlungsstrategien erarbeiten.

ILF-Nummer: 17I613402 | Modul 2
Termin: 19.11.2017, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort: Wetzlar
Tagungshaus: Wetzlar (genaue Adresse bitte erfragen)
Leitung: Beate Meyerle-Jamer
Referentin: Jutta Laux, Dipl.-Sozialpädagogin, Kommunikationstrainerin, Ausbilderin Kess erziehen
Teilnehmende: Lehrerinnen und Lehrer der Primarstufe, besonders auch Klassenteams, die den Schüler bewusst in den Blick nehmen.


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