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Berufsschulreligionsunterricht 4.0

Berufsschulreligionsunterricht 4.0
Berufsschulreligionsunterricht 4.0

Religiöse Bildung in einer digitalisierten Welt

Digitalisierung ist allgegenwärtig: im privaten Bereich, in der Politik, in der Arbeitswelt und auch in der (Berufs-)Schule.
Insbesondere die Entwicklungen hin zur Industrie 4.0 bzw. zur Arbeit 4.0 bedingen, dass digitale Techniken auch in der beruflichen Bildung angemessen vorkommen müssen.
Die Digitalisierung ist eine der großen pädagogischen Herausforderungen der Zukunft.
Dabei spielen nicht nur didaktische Überlegungen zum pädgogisch sinnvollen und innovativen Einsatz digitaler Medien im Religionsunterricht an beruflichen Schulen eine
Rolle. Gerade für Auszubildende ist der Umgang mit digitalen Techniken in ihren jeweiligen beruflichen Handlungsabläufen ein wichtiger Inhalt des Lernens.
Es gibt jedoch auch kritische Stimmen zur Digitalisierung, die sich z.B. um das angemessene Verhältnis von Mensch und Technik sorgen oder den pädagogischen Nutzen eines „digitalen“ Unterrrichts anzweifeln.
Darüber hinaus wird grundsätzlich angefragt, ob der (Berufsschul-)Religionsunterricht nicht analog besser sei, weil es dort auf das kollaborative Lernen, den Austausch untereinander und die eigene Reflexion ankomme.
Der 3. BRU-Bildungskongress greift diese Fragen in Vorträgen, Foren und digital arrangierten Lernsettings auf.

Den entsprechenden Flyer zur Information und Anmeldung finden Sie untenstehend.

BRU Bildungskongress Mainz 5. Dezember 2019